Loving Eyes – Hochzeitsreportagen
von Alexander Hahn

Fotoausstellung / Neues aus dem Atelier
Alexander Hahn: die Windbraut

Fotoausstellung vom 15. April bis 23. Mai 2012

Wie fotografiert man die Liebe? Wie macht man tiefe Gefühle sichtbar? In seinen modernen Reportagen findet Alexander Hahn zu jedem Brautpaar die jeweils passende Bildsprache – gänzlich jenseits der üblichen Hochzeitsposen und Klischees. In seiner Ausstellung im Atelier Almut Luiken zeigt der international tätige Hochzeitsfotograf aus Hannover, was ihm an dem „Ja, ich will“ so unendlich fasziniert.

Hochzeitsfotografie von Alexander Hahn - das Brautpaar im SonnenlichtEs geht in den groß- und kleinformatigen Aufnahmen um die Liebe, die sich in den Augen und Gesten der Paare spiegelt. Was die Bilder auszeichnet, ist der Blick des Fotografen: Die Arbeit von Alexander Hahn wird gelenkt durch seine ehrliche Begeisterung für die persönliche Magie eines jeden Liebespaares – auch der Fotograf schaut aus „loving eyes – liebenden Augen“. So gelingt es dem Hochzeitsfotografen aus Leidenschaft, die Emotionen mit der Kamera so einzufangen, dass sie den Tag überdauern. Je nach vorherrschender Stimmung entscheidet er sich in der Ausgestaltung seiner Arbeiten für Schwarz-Weiß oder Farbe. Er selbst fasst seine Herangehensweise zusammen mit „emotional photography“.

emotional photography - Alexander Hahn, Hochzeitsfotograf in Norddeutschland

Dauer der Ausstellung: Sonntag, 15. April bis Mittwoch, 23. Mai 2012

Ort: Atelier Almut Luiken
Elisenstraße 4 , 30451 Hannover (Linden-Nord)
Telefon 0511 33 65 836 – Mobil 0175 20 900 21
E-Mail: post@almutluiken.de
Internet: www.almutluiken.de

Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags von 15 bis 19 Uhr,
zusätzliche Zeiten nach Absprache möglich
Eintritt frei

Alexander Hahn
mehr über den Fotografen unter www.hochzeitsfotograf-alexander-hahn.de

Ausstellung „Töchter & Mütter“ verlängert

Fotoausstellung
Fotogalerie von Almut Luiken, Elisenstraße in Hannover

Verlängerung! Bis einschließlich Sonntag, 09. Oktober 2011, sind nun die Fotografien aus der Serie „Mütter und Töchter – Momentaufnahmen“ in meinen Atelierräumen in der Elisenstraße 4 zu sehen. Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen hat das Mädchenhaus Hannover heute die Wanderausstellung um weitere 14 Tage freigegeben.

Die meisten Besucherinnen und Besucher sind angenehm überrascht von den vielfältigen und sehr lebendigen Porträts. Die persönlichen Sätze der Töchter und Mütter auf den separaten Texttafeln bringen eine zweite inhaltliche Ebene ins Spiel. „Da steckt sehr viel Wahrheit drin!“, sagte eine begeisterte Besucherin. Sie wollte deshalb auch unbedingt den den Ausstellungskatalog zum Nachlesen und Verschenken mitnehmen. Der 48-seitige Katalog zur Ausstellung „Töchter & Mütter – Momentaufnahmen“ wird gegen eine Spende über 5 Euro an das Mädchenhaus Hannover abgegeben.

Auch die Neue Presse berichtete im Stadtanzeiger West über die Ausstellung. Den Artikel kann man auf den Online-Seiten der Hannoverschen Allgemeine Zeitung nachlesen: -> zum Artikel über die Fotoausstellung in der HAZ

Wer mehr über das Mädchenhaus Hannover erfahren möchte, wird auf deren Internetseiten fündig: -> www.maedchenhaus-hannover.de

Die aktuellen Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags von 15 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.

Autorenlesung mit Hartmut El Kurdi

Kultur im Atelier / Künstler zu Besuch

Wer Hartmut El Kurdi noch nicht kennt, sollte diesen Nachmittag nutzen: Am Sonntag, 25. September 2011 liest der Autor im Atelier Almut Luiken aus seinen Texten vor. Beginn ist um 16 Uhr. Dieser Termin passt wunderbar zwischen einen Sonntagsspaziergang an der Ihme (oder durch die Gärten) und dem Abendbrot. Allerdings: Statt Kaffee und Kuchen servieren wir hier lieber „Prosecco & Prosa“. Die Lesung selbst wird maximal 45 Minuten dauern. Seid herzlich willkommen!

Die Auswahl aus seinen Texten trifft Hartmut El Kurdi spontan. Ich habe keine Ahnung, ob er seinen „Angstmän“ auspacken wird oder einen Johnny Hübner. Aber manchmal ist Hartmut El Kurdi auch als „Viktualien-Araber“ unterwegs. Und dann gibt es neben den Büchern auch noch seine Kolumnen aus dem Stadtkind und der TAZ. Ach – und für DIE ZEIT schreibt der umtriebige Geschichtenerzähler auch noch. Lasst Euch also überraschen. Ich habe ihn eingeladen, weil ich seinen Humor sehr schätze. Warum solltet Ihr ihn also nicht auch mögen?!

Mehr über Hartmut El Kurdi: www.hartmutelkurdi.de, hören geht hier auf seiner myspace-Seite und einen Wikipedia-Eintrag hat er auch – Respekt!